Forschungsprojekt zur Digitalisierung der Landschaftsplanung: IP SYSCON unterstützt das Professor Hellriegel Institut e.V. bei der technischen Umsetzung
Die Digitalisierung der Landschaftsplanung ist ein entscheidender Schritt hin zu effizienteren, transparenteren und zukunftsfähigen Planungsprozessen. Dabei spielt die Standardisierung von Daten eine zentrale Rolle – insbesondere der Datenaustauschstandard XPlanung, der eine einheitliche Grundlage für Planung, Austausch und Auswertung raumbezogener Informationen schafft.
Vor diesem Hintergrund wirkt IP SYSCON als Auftragnehmer im Forschungs- und Entwicklungsvorhaben „Prozessorientierte Anwendung, Umsetzung und Aufbereitung von Datenstandards in der Landschaftsplanung“ (FKZ 3525 81 1000) mit, das vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) finanziert wird. Auftraggeber ist das Professor Hellriegel Institut e.V. an der Hochschule Anhalt, mit dem wir damit an eine bereits bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit anknüpfen und die gemeinsame Weiterentwicklung der digitalen Landschaftsplanung konsequent fortführen. Im Rahmen des Projekts unterstützen wir insbesondere die technische Umsetzung von Planzeichen für die Landschaftsplanung unter Berücksichtigung des Datenstandards XPlanung.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Integration dieser Planzeichen in gängige Geoinformationssysteme wie ArcGIS und QGIS, um eine nahtlose Einbindung in bestehende digitale Arbeitsabläufe zu gewährleisten. Darüber hinaus wird XPlanung exemplarisch auf konkrete Planwerke wie Landschaftspläne und Landschaftsrahmenpläne angewendet, um die Praxistauglichkeit des Standards weiter zu untermauern. Ergänzend werden Schnittstellen zu BIM-Standards betrachtet, um Perspektiven für eine stärkere Verzahnung unterschiedlicher Planungsansätze aufzuzeigen.
Als Softwareunternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Landschaftsplanung und in der Umsetzung von XPlanung bringt IP SYSCON hohe technische Expertise gezielt in das Projekt ein. Ziel ist es, bestehende Lücken zu identifizieren, notwendige Erweiterungen zu definieren und so die Grundlage für eine durchgängig digitale und standardisierte Landschaftsplanung weiter zu stärken.
Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich bitte an Ole Badelt.






